Heute haben wir die beiden Fräsen ausgiebig beäugt, bzw. soweit als es zerlegt möglich ist, vermessen und alles für ok befunden. Der Tisch ist erste Sahne, keinerlei Guss-Klunker an der gesamten Maschine, sogar innen sind die Säule, der Tisch und der Standfuß lackiert. Die gesamte Fräse ist sehr hochwertig lackiert, kein Vergleich zu meiner Bernardo-Drehe, wo an vielen Ecken der Lack einfach abgeplatzt ist. Übrigens, im Gegensatz zu diversen Konkurrenten ist bei unseren beiden Optimum zuerst lackiert und dann zusammengebaut worden.

Auch sind wir sehr froh, bei Fa. EMCO Holz & Hobby  in Wiener Neudorf bei Wien gekauft zu haben. Wirf haben somit einen guten heimischen Händler in der unmittelbaren Wien-Nähe, aber auch den Großhändler, Fa. Aircraft, in Österreich – bei beiden ist Service und Support kein Fremdwort.

Heute haben wir das letzte Teil übersiedelt, der Getriebekopf der zweiten Fräse wanderte mit meinem Auto nach Absdorf, und hier vorerst die 2 letzten Bilder.  Damit das mein kleines Püüh-schotscherl auch unbeschadet und ohne Kritik meiner Frau schafft, haben wir ein Tischlein gebastelt. Darauf stehen etwa 100kg, also so schwer, wie das Lebendgewicht einer ganzen BF20 – als Vergleichsnormal diesesmal Standfüsse des Tischchens, es sind Staffelreste mit 50x80mm. Ich bin recht froh, dass mein Laderaum vier Last-Ösen an jeder Ecke hat. Abschliessend möchte ich alle jene ermutigen, es genauso zu machen und den geringen Preisunterschied zu wählen, was eine 3-4mal so schwere Maschine kostet. Der Transport ist machbar, die Maschine ist völlig problemlos auch für Einsteiger zerlegbar, mit 1-2 Personen. Für den Transport ist man am besten zu zweit und ich bin ein altes Beamtenhuhn ohne Muskeln – somit könnt Ihr das sicher auch!

 

Hisilicon K3

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