Besuch bei der Auparkbahn Klosterneuburg

Einem Aufruf von Wolfgang (“karamo” aus der Bastelstube) folgend, fuhren wir als Sonntagsausflug (Frau und Kinder) heute nach Klosterneuburg, um zu schauen, wie toll denn Wolfgangs Schienenschleifwagen funktioniert. Ehrlich gesagt, war es bei mir und auch bei meinem Sohn vor allem die Neugier, wie denn die Auparkbahn ausschaut, wie sie fährt, und ob man mitfahren kann. Was die Auparkbahn ist und wer sie betreibt, kann man übrigens wunderbar hier (auparkbahn.at), nachlesen. Herr Reithmayer hat mich von Anfang an fasziniert, da schlummert noch viel, was ich gerne entdecken möchte. Aber: Vor der bodennahen Arbeit darf man sich auch nicht drücken, wenn man so ein Projekt hochzieht und eine Waldbahn betreibt. Nicht nur mondänes Fräsen, Drehen und Schrauben ist angesagt, sondern auch Hochwasserschäden beseitigen, Rasenmähen und Herbstlaub entsorgen. Ach, bevor ich es vergesse: Lest auch diesen Beitrag hier, schauts Euch auch die Bilder an – das ist ein interessanter Bericht über die Bahn, zu finden auf schmalspur-europa.at:

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 Ich kann Euch allen, insbesondere aber Familien mit Kindern diese Parkbahn empfehlen. Eine Runde durch den Auwald dauert etwa 17 Minuten, man ist immer sicher unterwegs, sieht aus dem Wald den Gehsteig und den Radweg daneben und man braucht also keine Angst zu haben, zu tief in den Wald reinzufahren.

Auch die Umgebung bietet Einiges: Beispielsweise kann ein gelungener Abschluß des Besuches eine Fahrt mit der Rollfähre Klosterneuburg-Korneuburg sein. Die Schiffssanlegestelle der Fähre ist nämlich unweit der Auparkbahn. Mit Muskelkraft kann man dann am anderen Donaufer die Donau entlang auf herrlichen Radwegen mit dem Fahrrad bis zum Stephansdom fahren. Nicht zu vergessen das kleine kultige Wirtshaus in Klosterneuburg (“Uferhaus”) bei der Anlegestelle, mit herrlichem Faßbier.

Doch zurück zum eigentlichen Thema:

Wie unser Wolfgang ja ausgezeichnet berichtet hat (siehe Bastelstubenbeitrag, Du kannst Dich hier gratis und unverbindlich registrieren um ihn zu lesen), waren die vielen Schienen es wert und es war auch ziemlich notwendig, diese zu überschleifen. Heute konnte ich Wolfgangs neuen, selbstgebauten und selbstkonstruierten Schienenschleifwagen in Natura live besichtigen. Doch die Bilder und das Video sagen ohnehin alles, also schau es Dir hier einfach selbst an:

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(aufs Video klicken!)