Bei mir herrscht noch immer Reparatur- und Adaptierungszeit. Allerlei Kleinteile beschliessen nach etwa 3 Werkstattjahren, den Geist aufzugeben, so auch heute wieder.

Meine Staubabsauganlage vom Zgonc wird ja wirklich sehr beansprucht und war ja schon einmal defekt, aber die diversen Adapter zum Saugschlauch erwischte es erst nach und nach – die Teile sind sozusagen echte künstliche Obsoleszenz aus billigstem, sprödem “unbekannt-Plastik”. Zunächst zerbrach ja der grössere Teil, den hatte ich, weil ich gerade Lust dazu hatte, nicht gedreht, sondern gefräst und auch schon im Blog darüber berichtet. Wie es natürlich sein soll, gehen Teile nicht einfach so kaputt, sondern immer dann, wenn man sie braucht. Also musste ich heute wieder einmal geplante Arbeiten aufschieben und den heute gebrochenen, zweiten Adapter ersetzen. Eigentlich sogar zwei Adapter (vom kleineren zum nächstkleineren Schlauch). Hier sieht man die eine Bruchstelle, aber auch der grössere Teil hat bereits durchgehend einen Riß:

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Das war mir dann doch zuviel Arbeit und aus Zweien wurde Einer. In der “Was-so-rumliegt-Kiste” waren noch Reststücke weissen, unbekannten Kunststoffes (POM war es nicht), und so ging es gleich ohne genaueren Plan los. Gemeinerweise sind aber beide Enden des Adapters konisch auszubilden, wegen der Steckwirkung.

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Im Endeffekt kann ich, auch wenn es nur ein Kleinteil war, wieder einmal feststellen:

Wer kauft, gibt auf!